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Die Geschichte Helgolands nach dem Zweiten Weltkrieg ist mehr als ungewöhnlich: Auf der Insel endete der Krieg nicht. Sie wurde noch jahrelang von der britischen Luftwaffe bombardiert. 1947 sprengten die Briten die Festungsanlagen auf Helgoland in die Luft, eine riesige Explosion mit einem 3.000 Meter hohen Rauchkegel. Während dieser Zeit waren die Helgoländer über ganz Norddeutschland verteilt und hofften auf die Rückkehr auf ihre Insel. Erst sieben Jahre nach Kriegsende, 1952, durften sie nach Hause und machten sich an die Herkulesaufgabe des Wiederaufbaus.
Der Kommentar des NDR Reporters zur Sprengung auf Helgoland am 18. April 1947 als Video.
Bildergalerie über die Zerstörung Helgolands während des Zweiten Weltkrieges.
Kurz vor Kriegsende bombardierte die Royal Air Force im April 1945 die Hochseeinsel. Zuvor war ein Versuch einer Widerstandsgruppe, Helgoland friedlich zu übergeben, gescheitert.
Von James Krüss
Husum Druck, 2007
ISBN 3-89876-330-7
Von Claude Fröhle und Hans-Jürgen Kühn
Fröhle-Kühn Verlagsgesellschaft, Herbolzheim, 1999
ISBN 3-9805415-2-5
Von René Leudesdorff
Hannah-Verlag Stade, 2007
ISBN 978-3-931735-24-1
Von Michael Herms
Ch. Links Verlag, Berlin, 2002
ISBN 3861532606
Von Christian Müller und Henry Peter Rickmers
Convent Verlag, Hamburg, 2000
ISBN 3-934613-03-9
Alle wichtigen Informationen für Touristen auf einen Blick sowie Anreisemöglichkeiten
Ofizielle Homepage mit Informationen über das Museum, Veranstaltungshinweisen und einem Lageplan.
Private Homepage mit vielen Bildern und Eindrücken von der Nordseeinsel.
Wissenswertes über die Insel von Ausbildungsplätzen über Wohnungsangebote bis hin zu Reiseinformationen.
Homepage des bekannten Helgoländer Shantychors mit Terminen und der Entstehungsgeschichte.
Informationen über die Arbeit der Biologischen Anstalt Helgoland auf den Seiten des Alfred-Wegener-Instituts.